"Buchdecken werden mit Bunt- und Phantasiepapieren beklebt und mit Vorsatzpapieren versehen, einmal um ihnen ebenfalls ein schönes Gewand zu geben, dann aber auch um den Leser in die Stimmung zu versetzen, die dem Buch angepasst ist..."
(Weichelt: Buntpapier-Fabrikation. Berlin 1927. S. 1)
« W. Stammler: Die Totentänze. Leipzig: Seemann, 1922.
Pappband, Einband: Ölmarmor auf strukturiertem Papier
D. Johann Georg Rosenmüller: Auserlesenes Beicht- und Communionbuch für gläubige Christen... Nürnberg 1842.
Vorsatz: Einfarbiges Glanzpapier
Schutzumschlag und Schuber: Ringadermarmorpapier »
« Die zehn kleinen Negerlein, 1923.
Holzschnitte von Heinrich Hußmann
Pappband, Einband: handgefertigtes Kleisterpapier von Heinrich Hußmann
Bücherwahn. Drei Erzählungen von Nodier, Flaubert und Asselineau. Berlin 1983.
Pappband, Einband und Schuber: Nachdruck eines Trepplin-Marmorpapiers im Offsetdruckverfahren